Automobilentwicklung durch Offenheit vorantreiben

Technica Engineering gestaltet die Zukunft der Automobilentwicklung aktiv mit, indem wir Offenheit, Zusammenarbeit und Standardisierung im gesamten Software-Defined-Vehicle-Ökosystem vorantreiben.

Da Fahrzeugarchitekturen zunehmend komplexer werden, wächst in der Branche der Bedarf an gemeinsamen Frameworks, transparenten Prozessen und interoperablen Lösungen. Open Source ist nicht länger nur eine technologische Entscheidung – es ist ein strategischer Hebel, um Innovation zu beschleunigen und Fragmentierung über OEMs, Zulieferer und Engineering-Teams hinweg zu reduzieren.

Mit zentralen Initiativen trägt Technica Engineering zu einer stärker vernetzten und kollaborativen Automotive-Landschaft bei – indem wir kritische Technologien öffnen und neu definieren, wie Konfiguration und Kommunikation entwickelt, geteilt und skaliert werden.

Einheitliche Datenmodelle

Verbindet bestehende Hardware mit zukünftigen Softwareebenen durch standardisierte Kommunikationsprotokolle.

Interoperabilität an erster Stelle

Ermöglicht eine nahtlose Integration zwischen unterschiedlichen Hardware- und Softwarekomponenten in SDV-Umgebungen.

Strategischer Hebel zur Beschleunigung von Innovation und zur Reduzierung von Fragmentierung.

Warum das wichtig ist

Der Wandel hin zu softwaredefinierten Fahrzeugen hat zu einer beispiellosen Komplexität in E/E-Architekturen geführt. Moderne Fahrzeuge basieren auf verteilten Systemen, serviceorientierter Kommunikation und kontinuierlichen Software-Updates – all das erfordert eine präzise Koordination über mehrere Domänen hinweg.

Dennoch sind heutige Entwicklungsumgebungen nach wie vor stark eingeschränkt durch:

Fragmentierte Tools und Datenformate
Konfigurationssilos über Teams und Zulieferer hinweg
Manuelle Prozesse, die anfällig für Inkonsistenzen und Fehler sind
Begrenzte Rückverfolgbarkeit zwischen Architektur, Implementierung und Validierung
IMPACT STATEMENT
Diese Fragmentierung verlangsamt Entwicklungszyklen, erhöht den Integrationsaufwand und schafft erhebliche Risiken in groß angelegten Programmen.

Um diese Herausforderungen zu überwinden, muss sich die Branche in folgende Richtung bewegen:

Gemeinsame Standards
Einheitliche Datenmodelle
Automatisierungsgetriebene Workflows
Offene Zusammenarbeit
Die Open-Source-Highlights von Technica Engineering adressieren diese Anforderungen direkt – und verändern damit, wie zentrale Technologien im gesamten Ökosystem zugänglich gemacht, entwickelt und eingeführt werden.
HIGHLIGHT 1

SOME/IP Open-Source-Spezifikation

Einen zentralen Kommunikationsstandard öffnen

Mit ihrem Einsatz in mehr als 40 Millionen Fahrzeugen weltweit ist SOME/IP ein essenzielles Kommunikationsprotokoll für Fahrzeuge auf Basis von Automotive Ethernet. Als grundlegende Technologie für serviceorientierte Architekturen im Fahrzeug ermöglicht SOME/IP einen effizienten, skalierbaren und sicheren Datenaustausch zwischen ECUs, Sensoren und Softwaresystemen. Technica Engineering hat die vollständige SOME/IP-Spezifikation offen verfügbar gemacht – und damit langjährige Hürden beim Zugang und bei der Innovation beseitigt.

40M+

Fahrzeuge weltweit, die SOME/IP-Kommunikation aktuell nutzen

100%

Volle Zugänglichkeit und Verfügbarkeit der Open-Source-Spezifikation
ZUGÄNGLICHKEIT
Besserer Zugang für unabhängige Softwareentwickler und Forschungseinrichtungen.
DYNAMIK
Schnellere Einführung serviceorientierter Architekturen in der gesamten Branche.
AUSRICHTUNG
Vereinfachte Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Tier-1-Zulieferern und OEMs.
STANDARDS
Standardisierung universeller Service-Discovery- sowie Request/Response-Mechanismen.
Mehr als nur eine technische Veröffentlichung – es ist eine Einladung an die Automotive-Community, auf einer bewährten, leistungsstarken Grundlage aufzubauen.
HIGHTLIGHT 2
Netzwerkkonfiguration mit Configuration-as-Code neu denken
Der Wandel hin zu softwaredefinierten Fahrzeugen hat zu einer beispiellosen Komplexität in E/E-Architekturen geführt. Moderne Fahrzeuge basieren auf verteilten Systemen, serviceorientierter Kommunikation und kontinuierlichen Software-Updates – all das erfordert eine präzise Koordination über mehrere Domänen hinweg.

Moderne Entwicklungspraktiken

Git-basierte Versionskontrolle
Ermöglicht eine robuste Zusammenarbeit und belastbare Audit-Trails.
Automatisierte Artefaktgenerierung
Erzeugt mehrere Ausgabeformate aus einer einzigen verlässlichen Quelle.
Lückenlose Rückverfolgbarkeit
Verfolgt jede Änderung von der Definition bis zur Implementierung.
CI/CD-Integration
Automatisiert die Validierungs- und Deployment-Pipeline.

Direkte Vorteile für Engineering-Teams

Weniger manueller Aufwand
Beseitigt Inkonsistenzen und sich wiederholende Konfigurationsaufgaben.
Einheitliche Ausrichtung
Hält Architektur, Software und Validierung perfekt synchronisiert.
Schnellere Reaktionszeiten
Ermöglicht eine unmittelbare Reaktion auf systemweite Architekturänderungen.
Bessere Zusammenarbeit
Überbrückt die Lücke zwischen internen Teams und externen Zulieferern.
FLYNC steht für einen grundlegenden Wandel – Konfiguration wird zu einem strukturierten, skalierbaren und strategischen Baustein innerhalb des Entwicklungslebenszyklus.

Beschleunigen Sie Ihre Open-Source-Strategie

Ganz gleich, ob Sie offene Standards wie SOME/IP evaluieren oder Ihre Konfigurations-Workflows mit FLYNC transformieren möchten – unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie dabei. Von ersten Fragen über Proof-of-Concepts bis hin zu Integrationsstrategien helfen wir Ihnen, Open Source strukturiert und skalierbar in Ihren Entwicklungsprozess zu integrieren.